Symposium des Geschichtsvereines

14.05.2020 09.00 - 15.05.2020 13.00
Klagenfurt am Wörtherseee, Kärntner Landesarchiv, St. Ruprechter Straße 7


SYMPOSIUM

VOLKSABSTIMMUNGEN IN DEN PARISER FRIEDENSVERTRÄGEN NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG UND ANDERE GRENZLÖSUNGEN  

Donnerstag, 14. Mai 2020

9.00

Prof. Dr. Claudia Fräss-Ehrfeld, Begrüßung und einleitende Worte.

Grußworte eines Vertreters des Landes Kärnten.

Grußworte der Bürgermeisterin von Klagenfurt, Dr. Maria-Luise Mathiaschitz.


9.30–10.00

Univ. Prof. DDDr. Peter Thaler (Odense/Dänemark): Zwischen Selbstbestimmung und historischem Recht: Die Volksabstimmungen in Schleswig im Jahre 1920.


10.15–10.45

Dr. Andreas Kossert (Berlin): „Ostpreußen“ oder „Polen“? Die Volksabstimmung am 11. Juli 1920 in Ostpreußen.


10.45–11.15

Kaffeepause.


11.15–11.45

Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner (Graz): „Dort herrscht große Kopflosigkeit!“ Die Abtrennung der Untersteiermark von Österreich 1918/19.


12.00–12.30

Dr. Stefan Wedrac (Wien): Das Selbstbestimmungsrecht und die Teilung Tirols.


12.30–14.00

Mittagspause.


14.00–14.30

Dr. Bernard Linek (Opole/Polen): Ein schlechtes Puzzlestück? Oberschlesische Abstimmung (20. 3. 1921) als Teil der Versailler Ordnung.


14.45–15.15

Univ.-Prof. Dr. Andrej Rahten (Maribor): Zwei Brüder zwischen zwei Staaten. Die Tätigkeit von Ivan Švegel und Viktor Schwegel bezüglich der Kärntner Frage 1918–1920.


15.30–16.00

Mag. Stefan Schinkovits (Baumgarten): „Von daham“. Die Burgenland-Frage.


17.00 

Empfang auf Einladung der Bürgermeisterin von Klagenfurt, Dr. Maria-Luise Mathiaschitz.

 

Freitag, 15. Mai 2020 

9.00

Prof. Dr. Claudia Fräss-Ehrfeld (Klagenfurt): Volksabstimmung für Kärnten oder doch Teilung? Diplomatie in Etappen vom April bis September 1919.


9.45–10.15

Dr. Wilhelm Wadl (Klagenfurt): Die Kärntner Volksabstimmung. Vorbereitung – Ablauf – Ergebnisanalyse.


10.45–11.15

Kaffeepause.


11.15–11.45

Univ.-Prof. Dr. Lothar Höbelt (Wien): Der Fall Teschen – Zankapfel der Nachfolgestaaten.


12.00–12.30

Ass.-Prof. Dr. Christian Pippan (Graz): Volksabstimmungen über territoriale Statusfragen im Lichte des Völkerrechts.

 

Anmeldungen erbeten bis 6. Mai 2020.

Bild: Symposium des Geschichtsvereines
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