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OeAD/KulturKontakt Austria und E.C.O. Institut für Ökologie

VIEL(GE)SCHICHTIG

Velden, Klagenfurt a.W. (Lendspitz), St. Jakob im Rosental/Šentjakob v Rožu, Nötsch
Partizipativ angelegte Forschungsprozesse mit Gemeinden und Schulen zur Ressource Landschaft, Velden a.W., Klagenfurt a.W., St. Jakob i.R./Šentjakob v R., Nötsch
VIEL(GE)SCHICHTIG; Foto: Architektur_Spiel_Raum_Kärnten
Foto: Architektur_Spiel_Raum_Kärnten

Das interdisziplinäre, stark partizipativ angelegte Veranstaltungsformat mit wissenschaftlichem Zugang befasst sich mit einem wichtigen Zukunfts-Asset für Kärnten, der Ressource Landschaft. In Zusammenarbeit mit vier Gemeinden werden Forschungsprozesse mit Schüler*innen und unter Einbeziehung der lokalen Bevölkerung initiiert. Sie erheben mithilfe von vier interdisziplinären Teams bestehend aus Wissenschafter*innen und Kulturschaffenden/ Künstler*innen Daten und bearbeiten diese künstlerisch-kreativ. Die gesammelten und gestalteten Ergebnisse werden in einer verbindenden, dezentral angelegten Veranstaltung vorgestellt.

Termine und Infos:

15. Juni 2020, ab 12.00 Uhr: Präsentation, Bildungszentrum Velden, Bäckerteichstraße 8, 9220 Velden
30. Juni 2020, ab 10.00 Uhr: Online-Präsentation für Schüler*innen der NMS 10 St. Peter, 9020 Klagenfurt a.W.
8. Juli 202, 11.00 Uhr: Präsentation, NMS 9184 St. Jakob im Rosental/Šentjakob v Rožu
24. September 2020, 10.00 Uhr: Drachenflugshow, Flugplatz, 9611 Nötsch

Info: +43 (0) 463 / 504144 21, pichler-koban@e-c-o.at, eva.kolm@oead.at

www.e-c-o.at
www.kulturkontakt.or.at/kulturvermittlung


VIEL(GE)SCHICHTIG
Die Entwicklung ausgewählter Orte im Bereich der Kärntner Abstimmungsgebiete von 1920

Anlässlich 100 Jahre Volksabstimmung in Kärnten verwirklicht der OeAD/KulturKontakt Austria gemeinsam mit E.C.O. Institut für Ökologie ein partizipatives Geschichtsforschungsvorhaben. In vier ausgewählten Gemeinden werden Informationen zur lokalen Raumentwicklung gesammelt, analysiert und für die Zukunft interpretiert.In jeder Gemeinde initiiert je ein interdisziplinäres Team bestehend aus Wissenschafter/innen und Kulturschaffenden/Künstler*innen einen Forschungsprozess mit Schülerinnen und Schülern zu Themen wie Mobilität oder Tourismus. Angeregt durch künstlerische Positionen entwickeln die Beteiligten gemeinsam wissenschaftliche Fragestellungen und untersuchen sie mikrogeschichtlich. Die Ergebnisse dieser Prozesse werden abschließend wiederum künstlerisch gestaltet und bei CARINTHIja.2020 präsentiert.Als „Forscher/innen in eigener Sache“ setzen die Schüler/innen ihren Alltag in Beziehung zu Veränderungen der Landschaften und Raumnutzungen, beispielsweise anhand von Pollenflug, Grundstücksvermessungen und Stadtplänen oder Fotografien. Sie wirken als Multiplikator/innen und aktivieren andere Ortsansässige, sich zu beteiligen.
Aufgrund der Corona-Präventionsmaßnahmen finden die Präsentationen der Ergebnisse mit wesentlich eingeschränkterer Publikumsbeteiligung dezentral in den Gemeinden statt bzw. werden zum Teil in den virtuellen Raum verlegt. Ergänzend sind ab 6. Juli 2020 unter www.kulturkontakt.or.at/vielgeschichtig vier Kurzvideos abrufbar, die einen Einblick in den Entstehungsprozess der Projekte geben und die mit einer eigens produzierten Postkarte beworben werden..
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Veranstaltungen

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